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Nachhaltige Prozesse

Was zeichnet nachhaltige Verpackungsprozesse aus? Ganz einfach: Der Prozess muss optimal an Ihre individuellen Anforderungen angepasst sein und dabei auch noch möglichst viele Kriterien erfüllen.


In kleinen Schritten zu innovativen Lösungen

Verpackungsprozesse nachhaltig gestalten - entscheidend dabei ist der Anwendungszweck, der je nach Branche, Produkt oder Transportweg sehr unterschiedlich sein kann. In der Regel genügt der Austausch eines „Standardmaterials" gegen ein alternatives, nachhaltiges nicht. Vielmehr ist die Kombination mehrerer Kriterien ausschlaggebend.

Können recycelbare Materialien verwendet werden? Ist ein ressourcenschonender Materialeinsatz möglich? Kann Abfall vermieden werden? Um Prozesse nachhaltig zu optimieren, müssen viele Rädchen ineinander greifen. Eine Analyse bisheriger Methoden und Materialien bildet die Grundlage für die Entwicklung ganzheitlicher Lösungen. Wir beraten Sie gern – hier finden Sie einige Praxis-Beispiele:

 


Die wichtigsten Umweltsiegel im Überblick

FSC®

Blauer Engel

EU Ecolabel

Nordic Swan Label

Das FSC®-Label gewährleistet, dass die Produkte, die aus Holz hergestellt werden, aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. PRODINGER Verpackung Erfurt ist seit Juli 2019 FSC® zertifiziert. Lesen Sie HIER mehr zur Zertifizierung.

Der Blaue Engel ist eines der ältesten Umweltsiegel. Nur Produkte und Dienstleistungen, die besonders umweltschonend sind, tragen den Engel.

Seit 1992 ist das Label in allen Mitgliedsstaaten der EU, sowie in Norwegen, Liechtenstein und Island, das anerkannte EU-Umweltzeichen. Nur Produkte mit geringen Umweltauswirkungen erhalten das Label.

Das Nordische Umweltzeichen, oder auch: Nordischer Schwan, ist seit 1989 das offizielle Umweltzeichen der nordischen Länder. Produkte mit Siegel sind deutlich umweltverträglicher als vergleichbare Produkte. Die Kriterien sind streng und werden alle drei bis fünf Jahre überprüft.


Checken Sie die Fakten!

Durch die Optimierung der Verpackung und insbesondere der einzelnen Verpackungskomponenten kann ohne Weiteres anfallender Abfall reduziert werden. Ein Beispiel: Durch eine optimierte Konstruktion einer Produktverpackung mit möglichst wenig Hohlräumen und der dazugehörigen Polstermaschinen und -materialien aus Papier kann der Müll beim Kunden deutlich reduziert werden. Auch der Einsatz einer dünneren Stretchfolie mit der gleichen Leistungsfähigkeit wie eine entsprechend stärkere Folie führt zu einer deutlichen Reduzierung von Plastikmüll. 

PCR steht für Post Consumer Recycling - also Kunststoffabfälle, die beim Endverbraucher im Gelben Sack landen, wie z. B. Kunststoffflaschen, Transport- und Aufbewahrungsverpackungen aus Plastik, Plastiktüten und Ähnliches. Diese Abfälle werden sortiert, bestimmten Waschvorgängen unterzogen und zu bestimmten Anteilen rezykliert, bevor sie als Rohstoff für neue Produkte dienen.

Ja. Verpackungen aus Kunststoff schützen Güter und Waren häufig besser als andere Materialien. Gerade im Lebensmittelhandel sind sie unerlässlich – und schützen z. B. Fleisch nicht nur, sie verlängern auch die Haltbarkeit enorm. Der Schutz endet aber nicht bei Lebensmitteln. Auch elektronische Geräte wie Smartphones sind durch Kunststoff bestens geschützt. Und da Produktschutz gleich Klimaschutz ist, ist es umso wichtiger, elektronische Geräte sicher zu verpacken. Immerhin benötigen diese viele Ressourcen bei der Herstellung. Und je weniger zu Schaden gehen und ggf. nachproduziert werden müssen, desto weniger Ressourcen werden verbraucht.