Welche Beutelform und Materialstärke braucht Ihr Packgut?
Mit Flachbeuteln verpacken Sie Kleinteile, Muster oder flache Waren wie Drucksachen und einzelne Textilien. Seitenfaltensäcke bieten zusätzlichen Raum für voluminöse, sperrige Packstücke und lassen sich zum Auskleiden von Kartons, Kisten und Gitterboxen verwenden. Die seitlichen Falten entfalten sich beim Befüllen und nehmen die Tiefe des Inhalts auf. Entscheidend sind deshalb neben Breite und Länge auch die Abmessungen der Seitenfalte, damit der Sack zum Packstück oder zur Grundfläche des Behälters passt.
Planen Sie neben dem Platz für den Inhalt auch genügend Folie zum sicheren Verschließen ein. Soll ein Beutel einen Behälter auskleiden, braucht er außerdem einen Überstand, wenn Sie ihn über den Rand umschlagen möchten. Ein Format, in das die Ware gerade hineinpasst, kann dafür zu knapp sein.
Für leichte Kleinteile, Muster und flache Waren finden Sie im Sortiment PE-Flachbeutel mit 12 bis 40 µm Folienstärke. Die stärkeren Ausführungen mit 100 bis 150 µm sind für schwerere Kleinteile und Metallteile vorgesehen. Wie viel Gewicht ein Beutel aufnehmen kann, hängt auch vom Material und der Verarbeitung ab. Bei spitzen oder scharfkantigen Teilen ist außerdem wichtig, wie widerstandsfähig die Folie gegen Durchstoßen ist.